Donnerstag
Der Donnerstag begann wie die vorherigen Tage mit einem für italienische Verhältnisse guten Frühstück. Anschließend ging es für uns mit der Metro von dem nahegelegenen Bahnhof Termini zur Station Flaminio, von wo aus wir über den Pincio zur Spanischen Treppe gelangten. Vom Pincio aus hatte man einen einzigartigen Blick auf die Piazza del Populo mit ihrem Obelisken und die Stadt. Von der Spanischen Treppe aus gingen wir geradewegs durch die Via dei Condotti am Parlamentsgebäude vorbei zum monumentalem Pantheon.
Als wir das Rundgebäude zur Genüge besichtigt hatten, machten wir uns über die Piazza Navona zum Museum Palazzo Altemps auf, wo wir meisterhafte Kunstwerke besichtigen durften. Unter anderem sahen wir dort den Barbarenschlacht-Sarkophag. Daraufhin vollzogen wir eine einstündige Mittagspause auf der Piazza Navona, wo wir unter anderem den Neptunsbrunnen in Augenschein nehmen konnten.
Ausreichend erquickt machten wir einen Fußmarsch durch den einsetzenden Regen zum Petersdom, vor dem wir eine anderthalbstündige Wartezeit vor der Sicherheitskontrolle in Kauf nehmen mussten, bevor wir in die Kathedrale gelangen konnten. Einmal im Petersdom angelangt, kamen wir nicht mehr aus dem Staunen heraus. Wir bewunderten in unserer lediglich 45-minütigen Besichtigung das Bauwerk unglaublichen Ausmaßes mit seinen prunkvollen Verzierungen. Nach diesem Programmpunkt beschlossen wir anlässlich der Wetterlage vorzeitig ins Hotel zurückzukehren.
Als sich das Wetter ein wenig gebessert hatte, besichtigten wir noch die nahegelegene Kirche Santa Maria Maggiore, wo wir das schlichte Grab des Papstes Franziskus in Augenschein nahmen. Anschließend beendeten wir den Tag mit einem Abendessen im Bahnhofsviertel.
Konstantin, Raik, Tom

