Montag
Unsere Woche begann in aller Frühe am Bahnhof in Verden.
Von dort aus fuhren wir per Zug nach Rotenburg, von dort aus zum Hamburger Hauptbahnhof und dann auch endlich zum Flughafen. Das dauerte wegen des deutschen Schnees ein wenig länger. Unser Flug verspätete sich leider etwas, jedoch nur um einige Minuten. Trotz einiger Turbulenzen kamen wir sicher am Flughafen Rom-Fiumicino in Italien an. Dort war es mit 15° C viel wärmer als in Deutschland. Vom Flughafen sind wir dann per Zug zum römischen Hauptbahnhof gefahren, in dessen Nähe auch unser Hotel lag, zu welchem wir uns dann sofort aufgemacht haben. Dort checkten wir ein, bezogen unsere Zimmer und atmeten erst einmal aus.
Nachher tätigten wir noch unseren ersten Supermarkt-Einkauf in Rom, bevor wir dann wenig später unseren ersten richtigen Programmpunkt in Angriff nahmen: den Trevibrunnen. Als wir bei jenem nach etwa 20 Minuten Spaziergang ankamen, war es auch schon dunkel (ca. 17 Uhr) und die Straßen von Rom blühten in ihren Lichtern auf. Der Trevibrunnen war sehr eindrucksvoll und von mehreren hundert anderer Touristen umringt, die Fotos von ihm machen wollten.
Auf dem Rückweg kamen wir am ersten Obelisken (es sollten noch viele weitere folgen…) und an der Kirche Santa Maria Maggiore vorbei. Als wir wieder in der Nähe des Hotels waren, teilten wir uns in Kleingruppen auf, um zu Abend zu essen. Dieses bestand bei den meisten aus Pizza, die nicht anders als in Deutschland geschmeckt hat, oder Pasta, die viel besser war als hier in Deutschland.
Als wir dann um 21 Uhr zum Hotel zurückkehrten, gingen wir auf die Zimmer und genossen den ersten Abend in Rom, bis dann um 22 Uhr die Bettruhe anstand.
Matthis, Navid

