Historische Bibliothek des Domgymnasiums Verden

Der "Atlas Blaeu" von 1635 ist (nur) einer der spektakulären Titel unserer Historischen Bibliothek.

Atlas Blaeu (Amsterdam 1635)

Die Abbildung zeigt das handcolorierte Titelblatt dieses zweibändigen Atlanten, der beansprucht, die gesamte damals bekannte Welt zu kartieren und darzustellen. Alle Karten sind handcoloriert und mit ausführlichen Beschreibungen versehen. Verlegt wurde der Atlas von Johann und Wilhelm Blaeu. Er war bereits zur Zeit seiner Erscheinung äußerst exklusiv. Heute gilt er als Verkörperung des Gipfels der barocken Kartographie. Es existieren weltweit nur noch 129 Exemplare.

Aktuelles

Tag des offenen Denkmals 2018: Wir sind dabei! Domgymnasium Verden: Leben und Lernen in Verdens lebendigem Kulturdenkmal. Hier geht`s zum Plakat mit allen wichtigen Informationen. Wir freuen uns auf Ihre Neugier!

Allgemeines

Der historische Bestand unserer historischen Schulbibliothek umfasst heute ca. 25.000 Bände. Ca. 2.000 davon stammen aus dem 16. Jh. Zum Bestand gehören ebenfalls schätzungsweise 17.000 Schulprogrammhefte des 18. und 19. Jh.

Die Historische Bibliothek des Domgymnasiums Verden stellt für die Schule, die Stadt sowie den Landkreis Verden einen erheblichen und einmaligen Wert dar. Dieser ergibt sich 1. aus einer Vielzahl sehr wertvoller und seltener Einzelexemplare des Bestandes; 2. aus kultureller sowie regionalgeschichtlicher Sicht. So dokumentiert die nahezu ausschließlich aus Schenkungen ehemaliger Schüler und Lehrer sowie Verdener Bürgern enstandene Sammlung in einmaliger Weise Aspekte der Bildungs- und Kulturgeschichte Verdens und seines Domgymnasiums. Vollständige Sammlungen dieser Art sind niedersachsen- und sogar bundesweit äußerst selten und damit auch für die historische Forschung im Bereich der Regional- und Kulturgeschichte überaus wertvoll. Darüber hinaus enthält die Sammlung fast vollständig die ältere lokalgeschichtliche Literatur zur Stadt Verden und zum bremisch-verdischen Raum.

Die Historische Bibliothek ist deshalb ein einzigartiges Merkmal unseres Gymnasiums. Dies gilt umso mehr, insofern sie ein fester Bestandteil des schulischen Lebens, der Geschichte und damit insbesondere der Identität des Domgymnasiums ist. Neben der Faszination, die wertvolle und spektakuläre Exemplare des Bestandes auf unsere Schüler ausüben, ermöglicht das pädagogische Konzept (siehe unten) in besonderer Weise, den Schülerinnen und Schülern fachbezogen sowie fächerübergreifend Besonderheiten der Regional- und Schulgeschichte sowie allgemeine Aspekte der Bildungs- und Kulturgeschichte am Original erlebbar zu machen. Sie bietet zudem die Möglichkeit, Schülerinnen und Schülern Dokumente der Wissenschafts-geschichte sowie deren zeitgeschichtliche, mediale Repräsentation am exemplarischen Original zu erfahren.

Die Historische Bibliothek im Schulleben: Pädagogische Säulen, UNESCO-Schwerpunkt: Erinnerungskultur

(1) Blicke zwischen die Regale: Wöchentliche Kurzführungen

Die wöchentlichen Kurzführungen bieten die Möglichkeit, einen ersten Eindruck von der Größe und Besonderheit unseres Historischen Bestandes zu gewinnen – ganz unabhängig von organisatorischen Absprachen. Eine Führung dauert 15 Minuten und findet innerhalb einer Pause statt. Interessierte Schülerinnen und Schüler finden sich zu Beginn der Pause vor der Aula ein. Von dort beginnt der Weg in die Räumlichkeiten des Bestandes, geführt von Herrn Nitsche.

(2) Blicke zwischen die Seiten: Klassenführungen

Unsere Historische Bibliothek wird im Rahmen von Klassenführungen und Projekten unseren Schülerinnen und Schülern nahegebracht. Das Besondere der Führungen besteht darin, dass sie nicht nur Einblick in die Räumlichkeiten, den Umfang und besonders wertvolle Exemplare des Bestandes bieten: Während des Führungszeitraums arbeitet jeweils ein Teil der Klasse unmittelbar an ausgewählten Exemplaren des Bestandes. Natürlich gilt es dabei besondere Vorsichtsregeln genau einzuhalten, deren Erläuterung bereits ein Stück Wissen über den Aufbau, Materialien, Herstellung und natürlich über die Geschichte des Buchdrucks vermittelt. Es ist immer wieder erstaunlich zu beobachten, wie respektvoll und gewissenhaft Schülerinnen und Schüler bei ihrem unmittelbaren Kontakt mit historischen Büchern auftreten. Die einmalige Gelegenheit, selbst in Büchern zu blättern, die z.T. aus dem 16. Jh. stammen, und anhand von „Forscherfragen“ und Recherche herauszufinden, um was es sich handelt, wer es verfasst hat und wie der jeweilige Wert zu schätzen ist, löst dabei regelmäßig Begeisterung aus.

(3) Tiefere Einblicke: Projekte

Am UNESCO-Projekttag des Schuljahres 2016/2017 fand das Projekt "Schätze der Historischen Bibliothek des Domgymnasiums" statt, bei dem sich ein Kurs der Sekundarstufe II einen ganzen Vormittag mit ausgewählten Exemplaren des Bestandes beschäftigte. Dabei wurde auch die Herkunft der Exemplare recherchiert.

UNESCO-Projekttag 2017: Schätze unserer Historischen Bibliothek

Dieser Aspekt ist für die meisten unserer Bücher von besonderem Interesse, da nahezu der gesamte historische Bestand aus Schenkungen ehemaliger Schülerinnen und Schüler oder der Schule nahestehenden Personen entstanden ist. Durch die Beschäftigung mit unseren historischen Büchern bringen unsere Schülerinnen und Schüler also immer auch Facetten der Geschichte der Schule ans Licht.

Am 14.06.2018 fand im Rahmen des UNESCO-Projekttages ein Projekt mit einem Kurs des Abiturjahrgangs 2019 statt. In diesem Jahr stand weniger die Provenienzforschung im Vordergrund. Schwerpunkt des Projektes bildete die Idee, die Bibliothek durch die Tätigkeit von Schülern sowohl für die Schule als auch für die Öffentlichkeit weiter zu öffnen und zu erschließen. Ziel war es zum Einen, das Modell einer Führung zu entwickeln und zu realisieren, die durch Schülerinnen und Schüler selbst durchgeführt werden kann. Zum Anderen sollten die inhaltlichen Bausteine einer solchen Führung durch die Schülerinnen und Schüler selbst erstellt werden. Die inhaltlichen Elemente wurden als museale Kommentare besonderer Titel des Bestandes fixiert. Die sehenswerten Ergebnisse dieses Projekts werden wiederum in allen Säulen unseres pädagogischen Konzepts Verwendung finden:

Koch, Jonas; Caspers, Maximilian: Jakob Bernoullis Ars Conjectandi.

Afflerbach, Jan-Malte; Wirth, Malin: Der Blaeu-Atlas.

Paul, Joshua; Popp, Hendrik: Descartes Meditationes de prima philosophia.

Lührs, Kilian: Jacob Wigands Ausgabe des Flavius Josephus.

Siebert, Lidia; Poersch, Sarah: Zwei Werkausgaben Goethes.

Dehn, Finja: Entstehung der Bibliothek und Schenkung Matthaei.

Die Ergebnisse sowie die gewonnenen Erkenntnisse wurden für Führungen auf dem Sommerfest 2018 genutzt: Die Historische Bibliothek war von 15:30 bis 17:30 Uhr permanent für Gäste geöffnet. In diesem Zeitraum stellten die Schülerinnen und Schüler den Besuchern selbst die von ihnen untersuchten Exemplare vor. Die Öffnung der Bibliothek zum Sommerfest war deshalb eine doppelte Premiere: Zum ersten Mal konnten Besucher des Sommerfestes die Historische Bibliothek besichtigen. Zugleich wurde die Besichtigung von Schülern ermöglicht und durchgeführt. In nur zwei Stunden besuchten 63 Gäste die Historische Bibliothek.

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(4) Leuchtturmbücher: Kultur- und Wissenschaftsgeschichte im Unterricht

Unser Bestand verfügt über eine Reihe berühmter, herausragender Exemplare, die besondere Wegmarken der Wissenschafts- und Kulturgeschichte verkörpern. An ihnen lässt sich exemplarisch und plastisch der Blick auf jene Zeiträume und geschichtlichen oder wissenschaftlichen Umbrüche richten, in denen sie entstanden sind. So fungieren ausgewählte Exemplare des Bestandes sowohl fachintern als auch fächerübergreifend als „Leuchtturmbücher“: Ihre damalige und heutige Bedeutung, ihr großer Wert sowie die Faszination, die sie als Originale hervorrufen, beleuchten Aspekte der Fächer und deren bzw. der Geschichte auf eine ganz eigene Weise.

Je nach Wert und Zustand, werden die Leuchtturmbücher – unter Beachtung der nötigen Schutzmaßnahmen – direkt im Unterricht oder in Form einer geführten Besichtigung den Schülerinnen und Schülern zugänglich gemacht.

Ein Leuchtturmbuch: Jakob Bernoullis „Ars Conjectandi“ (Basel 1713, zu deutsch: Kunst des Vermutens) ist das erste systematische Werk über Wahrscheinlichkeitstheorie. In ihm formuliert und beweist Bernoulli erstmals das schwache Gesetz der großen Zahlen. Das Gesetz der großen Zahlen wiederum ist ein zentraler Bestandteil jeder Beschäftigung mit Wahrscheinlichkeits-rechnung und wird dementsprechend im Mathematikunterricht der Sekundarstufen I und II immer wieder thematisiert. Auf die mathematische und historische Bedeutung dieses Gesetzes vermag unsere sehr wertvolle Erstausgabe der Ars Conjectandi ein helles und einzigartiges Licht zu werfen.
Die Tatsache, dass unser Exemplar ursprünglich Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799) gehörte, macht es einzigartig und verleiht ihm besondere Strahlkraft als pädagogischer Ausgangspunkt gleich mehrerer und vielschichtig verknüpfter Perspektiven. Denn bekanntlich war Lichtenberg als Philosoph, Mathematiker, Physiker und - nicht zuletzt - als spitzzüngiger Aphoristiker eine der großen Figuren der Aufklärung.

Weitere Beispiele für Leuchtturmbücher sind: Adam Smiths „Wealth of Nations“, einer unserer wertvollsten Titel (London 1776, Erstausgabe, Fach: Politik/Wirtschaft), René Descartes` „Meditationes de prima Philosophia“ mit ihrem berühmten Kernsatz: „Ich denke, folglich bin ich.“, (Amsterdam 1654, erste Ausgabe mit Antworten Descartes` auf Stellungnahmen zeitgenössischer Philosophen, Fach: Werte und Normen), unser „Atlas Blaeu“ (Amsterdam 1635, Erstausgabe, Fächer: Geographie, Kunst), Carl von Linné: "Systema Naturae sistens regna tria naturae" (Stockholm 1748, Fach: Biologie) usw.

Jüngste Veröffentlichungen zur Historischen Bibliothek

Zuletzt sind in den Ausgaben 2017 und 2018 des Jahrbuchs für den Landkreis Verden zwei Artikel des Historikers Hartmut Bösche erschienen:

Bösche, Hartmut: Christoph Gottlieb Pfannkuche. Ein Verdener Bibliomane. In: Landkreis Verden (Hrsg.): Jahrbuch für den Landkreis Verden 2018. Zur Orts- und Regionalgeschichte sowie Heimat- und Naturkunde. Verden 2017, S. 148-155.
Ders.: 175 Jahre Historische Bibliothek des Domgymnasiums - Das Büchergeschenk des Dr. Matthaei. In: Landkreis Verden (Hrsg.): Jahrbuch für den Landkreis Verden 2017. Zur Orts- und Regionalgeschichte sowie Heimat- und Naturkunde. Verden 2016, S. 216-221.

Im Newsletter des Domgymnasiums erschienen dazu folgende Veröffentlichungshinweise:

Catalogus der Verdener Schul-Bibliothek

Ab dem Jahr 1817 wurden die Zugänge zur Schulbibliothek des Domgymnasiums in einem handschriftlichen Katalog, dem Catalogus der Verdener Schul-Bibliothek, erfasst. Dieser wurde bis ins späte 19. Jh. in einem Registraturband fortgeführt. Hartmut Bösche verdanken wir eine Abschrift dieses Kataloges, die bis ins Jahr 1861 reicht.

Ansprechpartner und Unterstützer

Betreuer der Historischen Bibliothek Reinhard Nitsche, OStR (reinhard.nitsche [at] domgymnasium-verden.de)
Ehrenamtliche Helfer / Unterstützer

Juliane Böcker-Storch

Hartmut Bösche

Dietrich Haselbach

Detlev Lehmann

Thomas Müller

Betreuer

Die Betreuung des Bestandes erfolgt in Verantwortung von OStR Reinhard Nitsche. Hierzu gehört zum Einen die Koordination der organisatorischen Belange der Historischen Bibliothek, zum Anderen die Gestaltung und Umsetzung des pädagogischen Konzepts, durch das der Historische Bestand Teil des schulischen Lebens ist. Diese Aufgaben bearbeitet Herr Nitsche neben seinen Tätigkeiten als Vollzeitlehrkraft und als Fachobmann für Mathematik. 

Wöchentliche ehrenamtliche Tätigkeiten: Unser Helferteam

Da die zeitlichen Kapazitäten des Betreuers der Historischen Bibliothek bei weitem nicht genügen, ist die wöchentliche Arbeit unseres ehrenamtlichen Helferteams unverzichtbar, um die gewaltige Anzahl an Aufgaben zu bewältigen, die nötig sind, um unseren Historischen Bestand als so besonderen Bestandteil unserer Schule zu erhalten. Das Team besteht zur Zeit aus Frau Juliane Böcker-Storch, Herrn Hartmut Bösche und Herrn Dietrich Haselbach. Schwerpunkte ihrer Tätigkeiten sind: (1) Hilfe bei der Erfassung, Betreuung und Pflege unseres Bestandes; (2) Systematische Erfassung und Katalogisierung der Sammlung / Schenkung Pfannkuche; (3) Mitarbeit an der Analyse der Lagerungsbedingungen des Bestandes; (4) Fachliche Unterstützung bei der Bedarfsplanung für die nötige Modernisierung und Erweiterung der Bestandsräumlichkeiten; (5) Publizistische Tätigkeiten.

Um einen Eindruck vom Ausmaß der wöchentlichen ehrenamtlichen Arbeiten zu vermitteln: Allein zur Erfassung der bedeutenden Sammlung „Pfannkuche“ musste jeder unserer 25.000 Titel einzeln in die Hand genommen und auf das Vorhandensein des „Pfannkuche-Aufklebers“ oder handschriftliche Anmerkungen Pfannkuches überprüft werden. Die der Sammlung Pfannkuche zu zu ordnenden Exemplare galt es parallel systematisch zu registrieren.

Der Historiker Hartmut Bösche hat seit Beginn seines Engagements für die Historische Bibliothek bereits zwei wissenschaftliche Artikel über die Geschichte unseres Bestandes im Jahrbuch für den Landkreis Verden (Heimatkalender) veröffentlicht.

Der Wert des wöchentlichen Engagements von Frau Böcker-Storch, Herrn Bösche und Herrn Haselbach für unseren Historischen Bestand ist daher kaum zu überschätzen.

Aktuelle Projekte: Schwerpunkte

Edition eines Kataloges der Sammlung / Schenkung Pfannkuche

Schülerinitiative Historische Bibliothek des Domgymnasiums

Analyse der Lagerungssituation unseres Bestandes:

Sitzung des Ausschusses Schule und Sport des Kreistages, 11.06.2018, im Domgymnasium. Die Mitglieder des Ausschusses wurden zunächst durch den Bestand geführt. Anschließend wurde die Problematik der Lagerungssituation in der Sitzung diskutiert. Hier geht´s zum Protokoll der Sitzung und zur Präsentation (Anhang des Protokolls).

 

Presse

Er starb vor 150 Jahren: Christoph Gottlieb Pfannkuche: Ein großer Freund der Bücher, Verdener Aller Zeitung, 16.02.2018.

Nachlass: Leuchttürme im Dornröschenschlaf, Verdener Nachrichten, 23.02.2018.

Wo die alten Bücher wohnen. Lebendiges Kulturdenkmal: Historische Schulbibliothek des Verdener Domgymnasiums, Allerdings April 2018, 22. Jahrgang.

Historische Bibliothek des Domgymnasiums Verden auf Bibliotheca.gym: Noeske, Felicitas: Historische Bibliothek des Domgymnasiums Verden, 07.03.2018; Dies.: Ein Besuch in Verden, 20.06.2018.

Ein lebendiges Kulturdenkmal: Historische Bibliothek des Domgymnasiums Verden, Das Blaue Blatt, Nr. 3 April/Mai 2018, 31. Jahrgang, S. 19.

Neue Räume für einen bedrohten Schatz. Bibliothek des Domgymnasiums beherbergt wertvolle Raritäten, Verdener Aller Zeitung, 30.05.2018.

Verdens lebendiges Kulturdenkmal. Die einzigartige Historische Bibliothek des Domgymnasiums, Bote aus Niedersachsen, Juni-August 2018, Ausgabe Nr. 36, IX. Jahrgang, 02. Juni 2018, S. 39ff.

Historische Bibliothek des Domgymnasiums Verden auf LESEORTE - Bibliotheksportal Elbe-Weser-Dreieck (leseorte.de).

Gästebuch

Kommentar von Uli Schmitz |

Lieber Herr Nietzsche,
im Namen des Rotary Club Verden bedanke ich mich sehr herzlich für die hochinteressante Führung durch den beeindruckenden historischen Bücherschatz des Verdener Domgymnasiums. Insbesondere die lebendige Schilderung der Geschichten „um die Bücher“ und ihrer Stifter hat uns gefesselt und einen bleibenden Eindruck hinterlassen! Auch in den Räumlichkeiten spürte man, mit wieviel Liebe zum Detail Sie und die anderen ehrenamtlichen Helfer diesen Schatz pflegen.
Sicherlich wird die historische Bibliothek und auch Ihr Tun und das der anderen ehrenamtlichen Helfer – denen Sie bitte unseren herzlichen Dank ausrichten mögen – Eingang in das ein oder andere Abendgebet finden, und das ist gut so: Denn dieser Schatz hat deutlich repräsentativere und „bewahrendere“ Räumlichkeiten auf dem Schulgelände (!) verdient. Dafür drücken wir Ihnen tüchtig die Daumen!

Herzliche Grüße Uli Schmitz Präsident RC Verden